Inspiration

Sich auf den spirituellen Weg zu machen, ist ein großes Vorhaben. Denn der Weg ist steinig und voller Hindernisse und Hürden. Nirgendwo sonst wirst du auf so viel Gegenwind treffen, der dich gerade zu Beginn oft an den Rand der Verzweiflung treiben kann. Darum ist ein gewisser Halt wichtig. Lies am besten die Inspiration, und sei versichert, dass es Menschen gibt, die auf dem selben Pfad sind wie du. 

von Peter Grillmair

Subscribe to
Ich bin Yoga

Or subscribe with your favorite app by using the address below

von Peter Grillmair

09-11-2020 Karma – Wie Karma gestaltet ist

Kurze Lesung aus Swami Sivananda „Inspiration und Weisheit für Menschen von heute“

 

  •     AUDIO-2020-08-31-01-17-13_1
Share on facebook
Share on linkedin
Share on whatsapp
Share on email

von Peter Grillmair

04-11-2020 Karma – Das Gesetz der Vergeltung

Kurze Lesung aus Swami Sivananda „Inspiration und Weisheit für Menschen von heute“

  •     AUDIO-2020-08-31-01-17-13_1
Share on facebook
Share on linkedin
Share on whatsapp
Share on email

von Peter Grillmair

03-11-2020 Karma – Das Gesetz der Kompensation

Kurze Lesung aus Swami Sivananda „Inspiration und Weisheit für Menschen von heute“

 

  •     AUDIO-2020-08-31-01-17-13_1
Share on facebook
Share on linkedin
Share on whatsapp
Share on email

von Peter Grillmair

19-10-2020 Karma – Aktion und Reaktion

Kurze Lesung aus Swami Sivananda „Inspiration und Weisheit für Menschen von heute“

 

  •     AUDIO-2020-08-31-01-17-13_1
Share on facebook
Share on linkedin
Share on whatsapp
Share on email

von Peter Grillmair

19-10-2020 Karma

Kurze Lesung aus Swami Sivananda „Inspiration und Weisheit für Menschen von heute“

  •     AUDIO-2020-08-31-01-17-13_1
Share on facebook
Share on linkedin
Share on whatsapp
Share on email

von Peter Grillmair

15-10-2020 Wie man die Konzentrationsfähigkeit steigert.

Kurze Lesung aus Swami Sivananda „Inspiration und Weisheit für Menschen von heute“

 

  •     AUDIO-2020-08-31-01-17-13_1
Share on facebook
Share on linkedin
Share on whatsapp
Share on email

von Peter Grillmair

09-09-2020 Über die Konzentration

Kurze Lesung aus Swami Sivananda „Inspiration und Weisheit für Menschen von heute“

 

  •     AUDIO-2020-08-31-01-17-13_1
Share on facebook
Share on linkedin
Share on whatsapp
Share on email

von Peter Grillmair

19-08-2020

Wie kann ich meine eigene Praxis von Yoga beginnen? Mein innerer Schweinehund ist zu stark!

Schaffe dir einen guten Platz mit einer Matte, vielleicht mit Räucherstäbchen oder mit einer Kerze. Schau, dass du eine Decke und womöglich einen Polster in der Nähe hast. Vielleicht singst du gerne zur Einstimmung, oder spielst ein bisschen Gitarre. Erleichtere es dem Geist, in dem du ein Ritual schaffst. Beginne immer um die gleiche Zeit und bleibe beharrlich dabei. Trage dir den Termin im Kalender ein. Sag‘ deinem Partner Bescheid, dass dir diese Zeit wichtig ist. Belaste dich nicht mit negative Gedanken wie „Ich weiß nicht, ob ich das will“, sondern fördere dein Selbstbewusstsein mit „ich schaffe das!“ und „ich freue mich auf neue Erfahrungen, die mein Leben bereichern werden.“ 

Share on facebook
Share on linkedin
Share on whatsapp
Share on email

von Peter Grillmair

29-07-2020 Und wie man sie lösen kann. 

Es gibt keine Meditation, die ihren Sinn nicht erfüllt. Somit gibt es auch keine verschwendete Zeit. Im Gegenteil: jede Sekunde die du in der Meditation verbringst, wird dich neue Dinge verstehen lassen. Natürlich ist das anfangs nicht leicht, weil du noch nicht weißt, was dich erwartet. Das ist auch der Grund, warum der Geist, der es gerne sicher und gemütlich hat, einigen Widerständen ausgesetzt ist.
 
Mach‘ es dir einfacher!

Finde einen fixen Ort und eine fixe Zeit und bleibe dabei! So weiß dein Geist viel eher was ihn erwartet und er wird ruhiger und beständiger werden.

Lasse dich durch nichts stören. Nutze diese Zeit für dich und sehe sie als kostbar und wertvoll. Beginne mit einem einfachen Ziel – zum Beispiel mit 10 Minuten am Morgen.

Share on facebook
Share on linkedin
Share on whatsapp
Share on email

von Peter Grillmair

28-07-2020
Über negative Gedanken während der Meditation

Eine liebe Dame fragte neulich:

Beim Meditieren passiert es mir immer wieder, dass ich die Sorge hab, ich könnte jetzt etwas Negatives denken, was – weil man ja mit dem Unterbewusstsein arbeitet – sich noch schlimmer auswirken könnte. Was passiert? Natürlich denk ich dann genau solche Sachen, versuch sie dann natürlich zurückzunehmen – aber der Sinn der Meditation ist dann natürlich dahin, weil ich dadurch total gestresst werd.

In der Meditation darf alles sein. 

Dein Geist nimmt laufend Dinge wahr, die in der Regel gesehen, gefühlt und bewertet werden. Das führt teilweise zu positiven aber auch zu negativen Gedanken. In der Meditation schaffst du einen Raum in dem du diese inneren Vorgänge beobachten kannst.

Verfasse positive Glaubenssätze.

„Ich bin gestresst!“ wird zu:

„Ich nehme etwas in mir wahr. Wie fühlt es sich genau an?“ Dadurch, dass du den Emotionen mit einer gewissen Neugierde begegnest, können sie sichtbar werden und verlieren ihren Schrecken.

 

Share on facebook
Share on linkedin
Share on whatsapp
Share on email

von Peter Grillmair

13-07-2020

Manchmal ist er da, manchmal ist er weg. Manchmal ist er zu viel, dann zu wenig. Er lässt sich erziehen wie ein Hund – dabei verlangt er einen ebenso harten wie konsequenten Herren. 

Lässt du ihn los, läuft er los, und seine Gedanken erschaffen neue Welten. Herrsche über den Schlaf und du kannst die Ewigkeit sehen. 

Share on facebook
Share on linkedin
Share on whatsapp
Share on email

von Peter Grillmair

05-11-2019

Der heutige Tag beginnt wie jeder andere. Der Wecker läutet nicht. Ich wache auf. Heute ist das um 03.30 Uhr. Es ist noch finster und mein Kater liegt ausnahmsweise nicht auf meinem Gesicht, sondern knapp daneben. Heureka! Er schläft eigentlich tief und fest, bis er von meinem Erwachen inspiriert, ebenfalls beschließt aufzustehen. Und aufstehen, bedeutet Hunger! Hunger bedeutet miaaaao!

Ich hüpfe aus dem Bett und starte den Tag mit 250g Nierenfutter. Für den Kater natürlich. Wo denkt ihr hin. 

Dann geht es weiter ins Bad. Eigentlich sollte es warm sein, ist es aber nicht. Die Fußbodenheizung ist aus. Egal. Die Morgenroutine wird’s schon richten. Angewöhnt hab ich mir das Ganze auf den Malediven. Inspiriert von meiner tiefen Selbstsuche, bin ich damals Schritt für Schritt darauf gekommen. Durch Intuition, wenn man so will. Ohne es großartig zu planen. 

Die Morgenroutine besteht bei mir aus 3 Teilen: einerseits aus der Ölmassage. Hier massiere ich mich mit Kaffee. Wie der Name schon sagt. Nein, die daraus resultierende Tätigkeit ist wohl eher selbsterklärend. Hoffe ich. 

Warum macht ein Mensch so etwas? Dass er um 03:30 aufsteht und sich den unbehaarten Ranzen im Mondenschein einreibt, höre ich euch fragen. Und die Frage ist berechtigt. 

Die Antwort ist: es ist einfach herrlich. Die Haut wird dadurch elastisch, schaut geil aus – und damit mein ich, sie ist schön durchblutet und nicht mehr rot-gelb gepunktet. Das ist ein echter Vorteil. Glaubt es mir. Die Frau bei der Billakassa wird es euch bestätigen: Ja, die Haut ist wirklich weicher. Und sogar beim Einölen selbst stellt man fest wie gut sich das anfühlt. Ja, ich weiß, bei so vielen Argumenten kann man gar nicht anders als zu sagen: das probier ich auch! Mal wieder seht ihr: das Werbewunder Grillmair wirkt. Und wirkt. Mit dem Unterschied, dass ich euch nix verkaufen will. NOCH nicht – haha! Aber schon bald werde ich meiner Profitgier nachgeben, und Öl verkaufen

Die Ölmassage ist deswegen so super, weil sie sich mit einer Übung verbinden lässt, die heißt: Denk nichts! Mach deinen Kopf ganz leer und sei zu 100% bei dir. Vertreibe jeden Gedanken an der Wurzel – mit dem Satz Wer bin Ich. Und wenn dir das nicht gelingt, dann tu es noch mal. Und noch mal. Und noch mal. Das Gehirn lässt sich trainieren, wie alles andere auch. Es sind unsere Denkgewohnheiten, die uns meist das Leben schwer machen. Es ist nicht das Gehirn an sich, denn das ist eigentlich ziemlich super. 

Wenn ich dann in dieser tiefen Stille bin, macht alles Sinn. Sonst wär mir das viel zu fad! 

Share on facebook
Share on linkedin
Share on whatsapp
Share on email